Rezept des Tages

Holunderblütenterrine mit Kiwisauce

1 Becher Schlagobers, 1 Becher Joghurt, 5 ml Holundersirup, 6 Blatt Gelatine, Staubzucker, 2 El Grand Marnier, 2 Stk. Kiwi

Gelatine in Wasser einweichen. Obers aufschlagen, Joghurt unterheben, mit Sirup und Staubzucker abschmecken. Gelatine in Grand Marnier langsam am Herd auslösen und kurz überkühlen lassen. 2 El der Creme mit der Gelatine abrühren und diese mit dem Mixer rasch unter die restliche Creme rühren. Masse in Gläser füllen und kalt stellen. Kiwis schälen, pürieren und nach Geschmack mit Staubzucker süßen.

Suchergebnis Rezept

Alle Unruhe im Menschen entspringt aus der Phantasie. Franz Grillparzer

Queen Anne's Revenge hieß das Schiff des Piraten Blackbeard. Als Archäologen das Wrack vor der US-Küste fanden, waren die Kanonen noch geladen.

Fremdwort: akkommodabel = anwendbar

Albert Schweitzer Wer zum Glück der Welt beitragen möchte, der sorge zunächst einmal für eine glückliche Atmosphäre in seinem eigenen Haus. Antoine de Saint-Exupéry Der Friede ist ein Baum, der eines langen Wachstums bedarf. Aristoteles Das Leben besteht in der Bewegung. Arthur Schnitzler Was unsere Seele am schnellsten und am schlimmsten abnutzt, ist dies: verzeihen, ohne zu vergessen.
Arthur Schopenhauer Was lange bestehen soll, entsteht langsam. Christian Friedrich Hebbel Viele Lichter verdanken bloß ihrem Leuchter, dass man sie sieht. Christian Morgenstern Nirgends kann das Leben so roh wirken, wie konfrontiert mit edler Musik. Cicero Das höchste Recht ist zugleich das höchste Unrecht.
Demokrit Bemühe dich nicht, alles wissen zu wollen! Sonst lernst du nichts. E. Hablé Das Erkennen von Unzulänglichkeiten führt uns auf einen besseren Weg. Elias Canetti Die großen Aphorisitiker lesen sich so, als ob sie alle einander gut gekannt hätten. Francois von Rochefoucauld Hoffung und Furcht sind untrennbar.
Franz Grillparzer Genialität ist Eigentümlichkeit der Auffassung, Talent Fähigkeit des Wiedergebens. Friedrich Hebbel Einfälle sind die Läuse der Vernunft. Friedrich Nietzsche Hat man Charakter, so hat man auch sein typisches Erlebnis, das immer wieder kommt. Friedrich Rückert Mancher wähnt sich frei, und siehet nicht die Bande, die ihn schnüren.
Friedrich von Schiller Stets ist die Sprache kecker als die Tat. Georg Christoph Lichtenberg Nur wer vergisst, hat wirklich verziehen. George Bernard Shaw Kunst ist die reinste Form der Liebe. Hermann Hesse Wie sind umso stärker, je mehr wir das Leben anerkennen, je mehr wir im Innersten mit dem einige sind, was uns von außen geschieht.
Horaz Was nicht zu ändern ist, wird durch Geduld erleichtert. Immanuel Kant Alles Wissen stammt aus der Erfahrung. Jean Paul Bücher sind nur dickere Briefe an Freunde. Johann Wolfgang von Goethe Erfahrung ist immer eine Parodie auf die Idee.
Joseph Joubert Geschmack ist das gebildete Wissen der Seele. Karl Heinrich Waggerl Wenn der Topf leer ist, tönt er. Karl Kröpfl Sehnsucht kennt jeder - auch jene, die glauben, alles zu besitzen. Konfuzius Der Mensch macht die Wahrheit groß, nicht die Wahrheit den Menschen.
Kurt Tucholsky Lasst uns das Leben genießen, solange wir es nicht begreifen. La Rochefoucauld Es ist leichter, andern mit Weisheit zu dienen als sich selbst. Laotse Der Weise sammelt keine Schätze; je mehr er andern gibt, desto mehr hat er für sich selbst. Ludwig Börne Herrschsucht ist die Freiheitsliebe einzelner, Freiheitsliebe ist die Herrschsucht aller.
Mahatma Ghandi Vertrauen ist eine Tugend. Misstrauen geht immer aus Schwäche hervor. Marc Aurel Was dir auch zustößt, es war dir von Ewigkeit her vorbestimmt. Marie von Ebner-Eschenbach Wenn jeder dem anderen helfen wollte, wäre allen geholfen. Mark Twain Feigheit ist der wirksamste Schutz gegen die Versuchung.
Marquis de Vauvenargues Das Geheimnis der kleinsten natürlichen Freuden geht über die Vernunft hinaus. Novalis Der Mensch ist eine Sonne. Seine Sinne sind seine Planeten. Oscar Wilde Gleichgültigkeit ist die Vergeltung der Welt auf Mittelmäßigkeit. Peter Rosegger In der Jugend studiert man Erwachsene, um klug zu werden. Im späteren Leben studiert man Kinder, um glücklich zu werden.
Ralph Waldo Emerson Der ist groß, der, was er ist, von Natur aus ist, und uns nie an andere erinnert. Seneca Das Schicksal nimmt nichts, was es nicht gegeben hat. Sophokles Wer Glück erfuhr, soll mit Beglückung niemals geizig sein! Sprichwörter Arm oder reich, der Tod macht alle gleich.
Theodor Fontane Zeit ist Balsam und Friedensstifter. Victor Hugo Reifer werden heißt schärfer trennen, inniger verbinden. Voltaire Wahrheit ist eine Frucht, die nur reif gepflückt werden darf. Wilhelm Busch Die Welt, obgleich sie wunderlich, ist gut genug für dich und mich.
William Shakespeare Unheil beklagen, das nicht mehr zu bessern, heißt um so mehr das Unheil nur vergrößern.      

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