Rezept des Tages

Hühnerbrust auf schlanke Art

Für 2 Personen: 600 g Hühnerbrustfilets, Pfeffer, Paprika, 2 TL Sojasauce

Fleisch beidseitig pfeffern und mit Paprika einreiben. In einer heißen Pfanne ohne Fett auf beiden Seiten braten. ¼ l Wasser zugießen und Sojasauce zugeben. Zugedeckt 10 Minuten einkochen lassen und das Fleisch dabei zweimal wenden. Mit beliebiger Beilage anrichten.

Suchergebnis Rezept

Was Jesus begründet, was ewig von ihm bleiben wird, das ist die Lehre von der Freiheit der Seelen. Renan

Das erste Leben im Meer entstand vor 3,1 bis 3,4 Milliarden Jahren.

Fremdwort: analog = Ggs. zu: digital

Albert Schweitzer Der Mensch braucht Stunden, wo er sich sammelt und in sich hineinlebt. Antoine de Saint-Exupéry Geh Wege, die noch niemand ging, damit du Spuren hinterlässt. Aristoteles Was es alles gibt, was ich nicht brauche! Arthur Schnitzler Was unsere Seele am schnellsten und am schlimmsten abnutzt, ist dies: verzeihen, ohne zu vergessen.
Arthur Schopenhauer Am Baume des Schweigens hängt seine Frucht, der Friede. Christian Friedrich Hebbel Der Verstand frage im Kunstwerk, aber er antworte nicht. Christian Morgenstern In dem Maße, wie der Wille und die Fähigkeit zur Selbstkritik steigen, hebt sich auch das Niveau der Kritik am anderen. Cicero Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.
Demokrit Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause. E. Hablé Genügsamkeit ist jener Reichtum, der allen Menschen zugänglich ist. Elias Canetti Man kann nur leben, indem man oft genug nicht macht, was man sich vornimmt. Francois von Rochefoucauld Auf der höchsten Stufe der Freundschaft offenbaren wir dem Freunde nicht unsere Fehler, sondern die seinen.
Franz Grillparzer Genialität ist Eigentümlichkeit der Auffassung, Talent Fähigkeit des Wiedergebens. Friedrich Hebbel Das Auge ist der Punkt, in welchem Seele und Körper sich vermischen. Friedrich Nietzsche Wenn man viel hineinzustecken hat, hat ein Tag hundert Taschen. Friedrich Rückert Wenn die Rose selbst sich schmückt, schmückt sie auch den Garten.
Friedrich von Schiller Was nicht umstritten ist, ist auch nicht sonderlich interessant. Georg Christoph Lichtenberg Ordnung führt zu allen Tugenden. Was aber führt zur Ordnung? George Bernard Shaw Was ist Freiheit? Muße. Was ist Muße? Freiheit. Hermann Hesse Und allem Weh zum Trotze verbleibe ich verliebt in die verrückte Welt.
Horaz Dem wachsenden Reichtum folgt die Sorge. Immanuel Kant Schmeichler sind die Verderber der Großen und Mächtigen. Jean Paul Wenn es glatteist, gehen die Menschen Arm in Arm. Johann Wolfgang von Goethe Vieles geht in der Welt verloren, weil man es zu schnell verloren gibt.
Joseph Joubert Wer Phantasie ohne Erziehung besitzt, hat wohl Flügel, aber keine Füße. Karl Heinrich Waggerl Der Glaube versetzt Berge, der Zweifel erklettert sie. Karl Kröpfl Sehnsucht kennt jeder - auch jene, die glauben, alles zu besitzen. Konfuzius Erzähle mir die Vergangenheit, und ich werde die Zukunft erkennen.
Kurt Tucholsky Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nützen. La Rochefoucauld Wenn man seine Ruhe nicht in sich findet, ist es zwecklos, sie andernorts zu suchen. Laotse Wer andere besiegt ist stark. Wer sich selbst besiegt, hat Macht. Ludwig Börne Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.
Mahatma Ghandi Vertrauen ist eine Tugend. Misstrauen geht immer aus Schwäche hervor. Marc Aurel Glücklich ist, wer alles hat, was er will. Marie von Ebner-Eschenbach Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. Mark Twain Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.
Marquis de Vauvenargues Nur durch Mut kann man sein Leben in Ordnung bringen. Novalis Hypothesen sind Netze; nur der wird fangen, der auswirft. Oscar Wilde Gut sein heißt, mit sich selber im Einklang sein. Peter Rosegger Was es auch Großes und Unsterbliches zu erstreben gibt: Dem Mitmenschen Freude zu machen, ist doch das Beste, was man auf der Welt tun kann.
Ralph Waldo Emerson Die Jahre lehren viel, was die Tage niemals wissen. Seneca Wenn du geliebt werden willst, liebe! Sophokles Achtung verdient, wer vollbringt, was er vermag. Sprichwörter Was du tust, das tue klug, und bedenke das Ende.
Theodor Fontane Wenn man glücklich ist, soll man nicht noch glücklicher sein wollen. Victor Hugo Aufmerksamkeit und Liebe bedingen einander wechselseitig. Voltaire Die Arbeit hält drei große Übel fern: die Langeweile, das Laster und die Not. Wilhelm Busch Fernsicht gibt's, und wär's nur von einem Maulwurfhaufen.
William Shakespeare Es steigt der Mut mit der Gelegenheit.      

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