Rezept des Tages

Apfel-Zimt-Mohntorte für heiße Sommertage

Mohnmasse: 100 g Butter, 150 g Zucker, 1 Pkg. Vanillezucker, 6 Dotter, 150 g ger. Mohn, 70 g ger. Mandeln, 1 KL Backpulver, Zimt nach Belieben, 6 Eiklar. Creme: 1 Pkg. Qimiq, 1 Becher Schlagobers, 2 geriebene Äpfel, Zucker und Zimt nach Belieben

Butter mit Zucker, Vanillezucker und Dotter schaumig rühren. Den mit Backpulver gemischten Mohn, die Mandeln und den Zimt untermischen und zum Schluss das geschlagene Eiweiß unterheben. Bei 175° Ober-/Unterhitze backen. Auskühlen lassen. Schlagobers aufschlagen. Dann Qimiq aufschlagen, nach und nach Zucker, Äpfel und Zimt unterrühren, und zum Schluss das Schlagobers unterheben. Die Creme auf die ausgekühlte Mohnmasse streichen und im Kühlschrank fest werden lassen.

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Wir leben immer für die Zukunft: ewiges Stimmen, und nie beginnt das Konzert. Ludwig Börne

Wenn Snoopy auf seiner Hundehütte sitzt und träumt, er sei ein Fliegerass, dann fliegt er eine Sopwith Camel, einen einsitzigen Doppeldecker aus dem Ersten Weltkrieg.

Fremdwort: antistatisch = elektrostatische Aufladungen aufhebend

Albert Schweitzer Demut ist die Fähigkeit, auch zu den kleinsten Dingen des Lebens emporzusehen. Antoine de Saint-Exupéry Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse. Aristoteles Die Rede ist die Kunst, Glauben zu erwecken. Arthur Schnitzler Was unsere Seele am schnellsten und am schlimmsten abnutzt, ist dies: verzeihen, ohne zu vergessen.
Arthur Schopenhauer Was lange bestehen soll, entsteht langsam. Christian Friedrich Hebbel Der Zufall ist ein Rätsel, welches das Schicksal dem Menschen aufgibt. Christian Morgenstern Ein Kunstwerk schön finden heißt, den Menschen lieben, der es hervorbrachte. Cicero Anteilnehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.
Demokrit Bemühe dich nicht, alles wissen zu wollen! Sonst lernst du nichts. E. Hablé Ein feines Ohr verhilft zu einem besseren Blick. Elias Canetti Man kann nur leben, indem man oft genug nicht macht, was man sich vornimmt. Francois von Rochefoucauld Wir lieben immer die Menschen, die uns bewundern, aber nicht immer die, die wir bewundern.
Franz Grillparzer Genialität ist Eigentümlichkeit der Auffassung, Talent Fähigkeit des Wiedergebens. Friedrich Hebbel Es gibt Lichter, die alles bescheinen, nur nicht den eigenen Leuchter. Friedrich Nietzsche Die stillsten Worte sind es, welche den Sturm bringen. Friedrich Rückert Wenn die Rose selbst sich schmückt, schmückt sie auch den Garten.
Friedrich von Schiller Was Hände bauten, können Hände stürzen. Georg Christoph Lichtenberg Die großen Begebenheiten in der Welt werden nicht gemacht, sondern sie finden sich. George Bernard Shaw Wer es kann, der tut es. Wer es nicht kann, der lehrt es. Hermann Hesse Glück: der Zustand des still lachenden Einsseins mit der Welt.
Horaz Kraft ohne Weisheit stürzt durch die eigene Wucht. Immanuel Kant Ein jeder Mensch hat rechtmäßigen Anspruch auf Achtung von seinen Mitmenschen. Jean Paul Heiterkeit ist der Himmel, unter dem alles gedeiht. Johann Wolfgang von Goethe Es gibt zwei friedliche Gewalten: das Recht und die Schicklichkeit.
Joseph Joubert Weisheit ist die Kraft der Schwachen. Karl Heinrich Waggerl Ein guter Einfall ist wie ein Hahn am Morgen. Gleich krähen andere Hähne mit. Karl Kröpfl Aus Angst, überhört zu werden, reden zu viele, bevor sie denken. Konfuzius Erzähle mir die Vergangenheit, und ich werde die Zukunft erkennen.
Kurt Tucholsky Lasst uns das Leben genießen, solange wir es nicht begreifen. La Rochefoucauld Keinem erscheint das Schicksal so blind wie dem, den es nicht begünstigt. Laotse Wer alles leicht nimmt, wird viele Schwierigkeiten haben. Ludwig Börne Was für den Körper der Schwindel ist, ist Verlegenheit für den Geist.
Mahatma Ghandi Auge um Auge bedeutet nur, dass die Welt erblindet. Marc Aurel Die beste Art, sich zu rächen ist: Nicht Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Marie von Ebner-Eschenbach Der Gläubige, der nie gezweifelt hat, wird schwerlich einen Zweifler bekehren. Mark Twain Die Vorurteile eines Professors nennt man Theorie.
Marquis de Vauvenargues Heiterkeit ist die Mutter der glücklichen Einfälle. Novalis Je länger der Mensch Kind bleibt, desto älter wird er. Oscar Wilde Leiden ist wie Geld. Es kursiert von Hand zu Hand. Wir geben weiter, was wir empfangen. Peter Rosegger Das Glück trennt die Menschen, aber das Leid macht sie zu Brüdern.
Ralph Waldo Emerson Größe besitzt, wer uns nie an andere erinnert. Seneca Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben, sondern es ist viel, was wir nicht nützen. Sophokles Hast du bei einem Werk den Anfang gut gemacht, wird das Ende gewiss nicht weniger glücklich sein. Sprichwörter Wenig zu wenig macht zuletzt viel.
Theodor Fontane Alte Zöpfe schneidet man am besten in der Öffentlichkeit ab, dann jammern die davon Betroffenen noch am wenigsten. Victor Hugo Das ganze Leben ist ein ewiges Wiederanfangen. Voltaire Je mehr einer weiß, desto mehr bezweifelt er. Wilhelm Busch Wer rudert, sieht den Grund nicht.
William Shakespeare Wer auf einer glatten Stelle steht, verschmäht den schnödsten Halt zu Stütze nicht.      

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