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Kluge Sprüche von Arthur Schopenhauer



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Die meisten Quellen sind mit dem Flusslauf nicht einverstanden. Jean Cocteau

Im Grand Canyon gibt es die sauberste Luft in den ganzen USA. An klaren Tagen kann man fast 200 km weit sehen.

Am Baume des Schweigens hängt seine Frucht, der Friede. Architektur ist gefrorene Musik. Das Schicksal mischt die Karten und wir spielen. Der Glaube ist wie die Liebe; er lässt sich nicht erzwingen. Der Heiterkeit sollen wir, wann immer sie sich einstellt, Tür und Tor öffnen; denn sie kommt nie zur unrechten Zeit. Der Morgen ist die Jugend des Tages. Alles ist heiter, frisch und leicht. Man soll ihn als Quintessenz des Lebens betrachten und gewissermaßen heilig halten. Der Reichtum gleicht dem Seewasser; je mehr man davon trinkt, desto durstiger wird man. Der Stil ist der genaue Abdruck der Qualität des Denkens. Der Wechsel allein ist das Beständige. Die Ehre ist das äußere Gewissen, und das Gewissen die innere Ehre. Die Freunde nennen sich aufrichtig. Die Feinde sind es.

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Durch das, was wir tun, erfahren wir bloß, was wir sind. Ein Ruhm, der schnell erfolgt, erlischt auch früh. Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. Hindernisse überwinden ist der Vollgenuss des Daseins. Im Reiche der Wirklichkeit ist man nie so glücklich wie im Reiche der Gedanken. Ist einer heiter, so ist es einerlei, ob er jung oder alt, gerade oder bucklig, arm oder reich sei: Er ist glücklich. Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen. Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie und jedes Genie gewissermaßen ein Kind. Jedes überflüssige Wort wirkt seinem Zweck gerade entgegen. Man darf am Wetter nie verzweifeln, solange noch ein blauer Fleck am Himmel steht. Man kann zwar tun, was man will, aber nicht wollen, was man will.

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Meist belehrt erst der Verlust uns über den Wert der Dinge. Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand. Neid zu fühlen, ist menschlich, Schadenfreude zu genießen teuflisch. Ruhm muss erworben werden; die Ehre hingegen braucht nur nicht verloren zu werden. Vom Schlechten kann man nie zu wenig und das Gute nie zu oft lesen. Was dem Herzen widerstrebt, lässt der Kopf nicht ein. Was lange bestehen soll, entsteht langsam. Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern. Wer will, dass sein Urteil Glauben findet, spreche es kalt und ohne Leidenschaft aus. Wir sind nicht nur Theaterdirektoren unserer Träume, sondern auch unseres eigenen Schicksals. Wir sollten stets eingedenk sein, dass der heutige Tag nur einmal kommt und nimmer wieder.