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Kluge Sprüche von Marie von Ebner-Eschenbach



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Wer etwas ist, hat alle gegen sich, die etwas werden wollen. Richard Schaukal

Treibhausgase sind schuld am Klimawandel. Sie lassen überschüssige Wärme nicht ins All entweichen, sodass sich die Erde aufheizt. Zu 80 Prozent liegt das am hohen Kohlendioxid-Ausstoß.

Abgeschrieben kann das Leben nie werden, dazu ist es zu reich. Alberne Leute sagen Dummheiten, gescheite Leute machen sie. Alles Wissen geht aus einem Zweifel hervor und endet in einem Glauben. Am Ziel deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen: dein Wandern zum Ziel. Auch die Tugend ist eine Kunst, und auch ihre Anhänger teilen sich in Ausübende und bloße Liebhaber. Das Leben erzieht die großen Menschen und lässt die kleinen laufen. Das meiste haben wir gewöhnlich in der Zeit getan, in der wir meinen, nichts getan zu haben. Das Verständnis reicht oft viel weiter als der Verstand. Dass andere Leute kein Glück haben, finden wir sehr leicht natürlich, dass wir selbst keins haben, immer unfassbar. Der Gläubige, der nie gezweifelt hat, wird schwerlich einen Zweifler bekehren. Der größte Feind des Rechts ist das Vorrecht. Der Philosoph zieht seine Schlüsse, der Poet muss die seinen entstehen lassen. Der Ruhm der kleinen Leute heißt Erfolg. Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen. Der Spott endet, wo das Verständnis beginnt. Die Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins. Die Großen schaffen das Große, die Guten das Dauernde. Die guten Freunde sind da, um uns zu sagen, was unsere Feinde von uns denken. Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben. Die meiste Nachsicht übt der, der die wenigste braucht. Die Menschen, bei denen Verstand und Gemüt sich die Waage halten, gelangen spät zur Reife.

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Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, die geben uns den Halt im Leben. Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären lässt. Die wahre Ehrfurcht geht niemals aus der Furcht hervor. Die Willenskraft der Schwachen heißt Eigensinn. Du kannst so rasch sinken, dass du zu fliegen meinst. Ein Gedanken kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken. Ein Urteil lässt sich widerlegen, aber niemals ein Vorurteil. Eine stillstehende Uhr hat doch täglich zweimal richtig angezeigt und darf nach Jahren auf eine lange Reihe von Erfolgen zurückblicken. Eine stolz getragene Niederlage ist auch ein Sieg. Eine ungeschickte Schmeichelei kann uns tiefer demütigen als ein unbegründeter Tadel. Es gibt keine Wunder für den, der sich nicht wundern kann. Es gibt keinen besseren Grund höflich zu sein als die Überlegenheit. Heiterkeit ist Regsamkeit, Bewegung, Leben. Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der Ausführung die Kunst. Im Grunde ist jedes Unglück gerade nur so schwer, als man es nimmt. Im Unglück finden wir meistens die Ruhe wieder, die uns durch die Furcht vor dem Unglück geraubt wurde. Je kleiner das Sandkörnlein ist, desto sicherer hält es sich für den Mittelpunkt der Welt. Man kann nicht jedes Unrecht gut, wohl aber jedes Recht schlecht machen. Man kann weise sein aus Güte und aus Weisheit. Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß. Man muss sein Glück teilen, um es zu multiplizieren.

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Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen. Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus. Nichts ist schwerer als den gelten zu lassen, der uns nicht gelten lässt. Nichts wird so oft unwiederbringlich versäumt, als eine Gelegenheit, die sich täglich bietet. Rücksichtslosigkeiten, die edle Menschen erfahren haben, verwandeln sich in Rücksichten, die sie erweisen. Sich glücklich fühlen können, auch ohne Glück - das ist Glück. So mancher meint, ein gutes Herz zu haben, und hat nur schwache Nerven. So weit deine Selbstbeherrschung geht, so weit geht deine Freiheit. Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft. Was du wirklich besitzest, das wurde dir geschenkt. Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen. Wenn die Großmut vollkommen sein soll, muss sie eine kleine Dosis Leichtsinn enthalten. Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. Wenn jeder dem anderen helfen wollte, wäre allen geholfen. Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen. Wenn wir auch der Schmeichelei keinen Glauben schenken, der Schmeichler gewinnt uns doch. Wer Geduld sagt, sagt Mut, Ausdauer, Kraft. Wer sich an seine eigene Kindheit nicht deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher. Wer sich keine Annehmlichkeiten versagen kann, wird sich nie ein Glück erobern. Wir sind für nichts so dankbar wie für Dankbarkeit. Über das Kommen mancher Leute tröstet uns nichts so sehr wie die Hoffnung auf ihr Gehen. Überlege einmal, bevor du gibst, zweimal, bevor du annimmst, tausendmal, bevor du verlangst.