Kluge Sprüche Wissen
Man darf sich's zum Glück rechnen, wenn man nicht immer glücklich ist. Dion Cassius
Im 16. Jahrhundert endete die Zeit des Burgbaus zu militärischen Zwecken.
Fremdwort:
adynamisch = ohne Dynamik
Quiz:
In wie vielen Nachbarländern Deutschlands ist der € das offizielle Zahlungsmittel? 5
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Kluge Sprüche Spruchkategorien
Alle wissen guten Rat, nur nicht wer ihn nötig hat. Alles Wissen geht aus einem Zweifel hervor und endet in einem Glauben. Alles Wissen ist Erinnerung. Alles Wissen stammt aus der Erfahrung. Bemühe dich nicht, alles wissen zu wollen! Sonst lernst du nichts. Beobachte, was früher geschah, dann wirst du wissen, was kommen wird. Bildung ist etwas Wunderbares. Doch sollte man sich von Zeit zu Zeit erinnern, dass wirklich Wissenswertes nicht gelehrt werden kann. Bildung jeder Art hat doppelten Wert, einmal als Wissen, dann als Charaktererziehung. Das große Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln. Das Staunen ist eine Sehnsucht nach Wissen. Das Wissen entbehrt gegenüber der Ahnung die Spannung in der Erwartung. Das Wissen ist ein Quell, der unversieglich quillt, den nie der Durst erschöpft und der den Durst nie stillt. Das Wissen um den richtigen Zeitpunkt ist der halbe Erfolg. Der Hauptfeind der Wissenschaft ist nicht der Irrtum, sondern die Faulheit. Der Zweifel ist menschlichen Wissens Grenze, die nur der blinde Glaube überschreitet. Die Jahre lehren viel, was die Tage niemals wissen. Die Kunst der Weisheit besteht darin zu wissen, was man übersehen muss. Die Kunst hat Schwingen, die Wissenschaft gibt Krücken. Die Voraussetzung für Wissen ist die Neugier. Die Vorstellungskraft ist wichtiger als das Wissen. Die wahrhaft Wissenden sind demütig, die wahrhaft Mächtigen sind zurückhaltend. Die Wissenschaft der Planung besteht darin, den Schwierigkeiten der Ausführung zuvorzukommen. Die Wissenschaft fängt eigentlich erst da an, interessant zu werden, wo sie aufhört. Die Wissenschaft hat kein Vaterland. Die Wissenschaft von heute ist der Irrtum von morgen. Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen. Einzugestehen, dass man etwas nicht weiß, ist Wissen. Erst durch die Erfahrung wird das theoretische Wissen funktionstüchtig. Es genügt nicht, Glück zu haben; man muss es auch zu meistern wissen. Es gilt nicht mehr der Satz: Denn sie wissen nicht, was sie tun. Heute muss es heißen: Sie tun nicht, was sie wissen! Es ist nicht genug, zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss es auch tun. Es ist viel sichrer, zu wenig als zuviel zu wissen. Es reicht nicht immer nur zu wissen, man muss auch anwenden!*! Frauen unterwerfen sich willig der Mode: denn sie wissen, dass die Verpackung wechseln muss, wenn der Inhalt interessant bleiben soll. Früher war der Mensch Herr seines Wissens. Heute ist das Wissen sein Gebieter. Geschmack ist das gebildete Wissen der Seele. Honig wohnt in jeder Blume, Freude an jedem Orte, man muss nur, wie die Biene, sie zu finden wissen. Je mehr die Menschen wissen, desto mehr zweifeln sie. Je weniger sie wissen, desto mehr glauben sie. Kein Wissen ist schwerer zu erwerben als die Erkenntnis, wann man aufhören muss. Man muss in den Dreck hineingeschlagen haben, um zu wissen, wie weit er spritzt. Man muss nicht unbedingt der Stärkere sein, es genügt zu wissen, dass man gegebenenfalls der Mutigere ist. Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu können, dass man nichts weiß. Man verirrt sich nie so leicht, als wenn man glaubt, den Weg zu wissen. Nicht hastig leben. Die Sachen verteilen wissen heißt, sie genießen verstehen. Nichts wird so fest geglaubt, wie das, was wir am wenigsten wissen. Ohne wahren Freund kann der verständige Mann nicht wissen, welche Fehler er hat. Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Staunen, das ist der Same des Wissens. Streit und Besserwissen wird deinen Gegner nicht überzeugen. Versuche niemals, jemanden so zu formen, wie du selbst bist. Du solltest wissen, dass einer von deiner Sorte genug ist. Was ist Kultur? Zu wissen, was einen angeht, und zu wissen, was einen zu wissen angeht. Was wir nicht zu erkennen vermögen, ist uns zu wissen nicht notwendig. Was wir wissen, ist ein Tropfen, was wir nicht wissen, ein Ozean. Wenn die Neugier sich auf ernsthafte Dinge richtet, dann nennt man sie Wissensdrang. Wer dankbar jeden Sonnenstrahl genießt, wird auch mit dem Schatten zu leben wissen. Wer nicht weiß, was er selber will, muss wenigstens wissen, was die anderen wollen. Wer sich nicht auf der Schwelle des Augenblicks, alle Vergangenheit vergessend, niederlassen kann, der wird nie wissen, was Glück ist. Wer will, dass ihm die anderen sagen, was sie wissen, der muss ihnen sagen, was er selbst weiß. Wir alle sind Darsteller von Nebenrollen, ohne allzu viel vom Stück zu wissen. Wir alle wissen mehr als das, wovon wir wissen, dass wir es wissen. Wir eilen hinter Zielen her und wissen nicht, wie sehr auch der Weg zum Ziel gehört. Wir ertrinken in Informationen, aber wir hungern nach Wissen. Wir wissen wohl, was wir sind, aber wir wissen nicht, was wir sein könnten. Wir wissen wohl, wer wir sind; aber nicht was wir werden können. Wissen ist ein Schatz, der seinen Besitzer überallhin begleitet. Wissen, das nicht mit jedem Tag zunimmt, nimmt mit jedem Tag ab. Überall geht ein frühes Ahnen dem spätern Wissen voraus. Zeit haben heißt wissen, wofür man Zeit haben will und wofür nicht. Zu viele leiden unter dem Wissen, dieses nicht zu haben. Zu wissen, wie man anregt, ist die Kunst des Lehrens. Zuversicht ist das Wissen und die innere Sicherheit, dass es immer einen Weg gibt, auf dem es vorwärts und weiter geht. Zwar weiß ich viel, doch möchte ich alles wissen.