Kluge Sprüche Welt
Leben zündet sich am Leben, mithin das Höchste im Kinde nur durch Beispiel. Jean Paul
Estnische Autofahrer, die unter Alkoholeinfluss erwischt werden, bekommen ein Zeichen auf ihr Auto, damit alle sehen können, was sie getan haben. Alkoholsünder verlieren in Estland nicht den Führerschein.
Fremdwort:
akzipieren = (veraltet) billigen
Quiz:
Indische Riesenflughunde? fliegen ohne Echoortung
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Kluge Sprüche Spruchkategorien
Alle Dunkelheit der Welt kann das Licht einer einzigen Kerze nicht auslöschen. Alles Große in unserer Welt geschieht nur, weil jemand mehr tut, als er muss. Alles in der Welt ist merkwürdig und wunderbar für ein paar wohlgeöffnete Augen. Alles, was an Großem in der Welt geschah, vollzog sich zuerst in der Fantasie eines Menschen. Alles, was an Großem in der Welt geschah, vollzog sich zuerst in der Phantasie des Menschen. Als du auf die Welt kamst, lachten alle, nur du weintest. Lebe dein Leben so, dass wenn du stirbst, alle weinen und nur du lachst! Als du zur Welt kamst waren alle froh; ob alle weinen, wenn du wieder gehst, hängt von dir ab. Also geht es in der Welt, der eine steigt, der andere fällt. Auge um Auge bedeutet nur, dass die Welt erblindet. Bevor du dich daran machst, die Welt zu verändern, gehe dreimal durch dein eigenes Haus. Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert. Das Einzige, was in einer Welt des Überflusses rar wird, ist menschliche Zuwendung. Das Herz ist der Schlüssel der Welt und des Lebens. Das ist's, warum sich's leben lässt trotz alledem auf Erden: Die ganze Welt ist nur ein Nest, doch jedes Nest kann eine Welt dir werden. Das Kostbarste auf der Welt sind Beziehungen der Güte zwischen den Menschen. Das Schönste, was es auf der Welt gibt, ist ein leuchtendes Gesicht. Dein Auge kann die Welt trüb oder hell machen. Wie du sie ansiehst, wird sie weinen oder lachen. Dem Fröhlichen gehört die Welt, die Sonne und das Himmelszelt. Der Dichter ist eine Welt, eingeschlossen in einen Menschen. Der Himmel liegt nicht über uns, sondern vor uns als Aufgabe, als Möglichkeit, die schon hier in der Welt beginnt. Der Humor nimmt die Welt hin, wie sie ist, sucht sie nicht zu verbessern und zu belehren, sondern mit Weisheit zu ertragen. Der Optimist erklärt, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben, und der Pessimist fürchtet, dass dies wahr ist. Der Optimist verkündet, dass wir in der besten aller Welten leben; und der Pessimist befürchtet, dass es zutrifft. Der Plan, die Welt zu beglücken, spart nicht selten den Nachbarn aus. Der Welt Schlüssel heißt Demut. Ohne ihn ist alles Klopfen, Horchen, Spähen umsonst. Der Zufall ist der größte Romanschreiber der Welt. Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. Die Glücksgüter dieser Welt wenden sich häufig dem zu, der sie gar nicht sucht, während sie den fliehen, der ihnen nachjagt. Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt. Die großen Begebenheiten in der Welt werden nicht gemacht, sondern sie finden sich. Die größte Kraft der Welt ist das Pianissimo. Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an! Die Hoffnung ist bereits ein Teil des Glücks und, vielleicht, das wichtigste Glück, das diese Welt gewährt. Die Lehre ist ewig wie die Welt. Die Nacht hat uns den Schlaf aus den Augen gewischt. Möge der neue Tag uns den Blick für die Schönheit der Welt schärfen. Die Sonne ist das Auge der Welt, die Freude des Tages. Die Treppen dieser Welt haben die gleichen Stufen: von Mensch zu Mensch. Die Welt besteht aus lauter Gelegenheiten zur Liebe. Die Welt gehört dem, der in ihr mit Heiterkeit nach hohen Zielen wandert. Die Welt hat Sonne, viel Sonne, man muss sie auch in sich selbst tragen. Die Welt in ihrer Tiefe verstehen heißt den Widerspruch verstehen. Die Welt ist ein Buch, und jeder Schritt, den wir auf ihr tun, öffnet uns darin eine neue Seite. Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon. Die Welt ist ein Schauplatz. Du kommst, siehst und gehst vorüber. Die Welt ist ein Spiegel, aus dem jedem sein eigenes Gesicht entgegenblickt. Die Welt ist ein wunderschönes Buch, doch von geringem Nutzen für den, der nicht lesen kann. Die Welt ist für uns stets eine Antwort, die von der Frage abhängt, die wir an sie stellen. Die Welt ist so, wie der Mensch sie macht. Die Welt, obgleich sie wunderlich, ist gut genug für dich und mich. Die Weltkunst ist ein Meer: darin versinkt, was schwer; was leicht ist, schwimmt daher. Ein mit Humor Gesegneter verströmt Heilkraft an seine Umwelt. Eine Welt, wo so viel gelacht wird, kann so schlecht nicht sein. Es geht eine große und ewige Schönheit durch die ganze Welt, und diese ist gerecht über den kleinen und großen Dingen verstreut. Es gibt auf der ganzen Welt kein anderes Mittel, ein Ding oder Wesen schön zu machen, als es zu lieben. Es gibt in der Welt kein schöneres Übermaß als das in der Dankbarkeit. Es gibt keinen Menschen auf der Welt, von dem man nicht etwas lernen könnte. Es gibt zwei schöne Dinge auf der Welt: Erinnern und Vergessen. Und zwei hässliche: Erinnern und Vergessen. Es gibt zwei Welten: die, die wir mit dem Lineal messen können, und die, die wir mit unserem Herzen empfinden. Es kann die Ehre dieser Welt dir keine Ehre geben; was dich in Wahrheit hebt und hält, muss in dir selber leben. Es sind die Träumer, die die Welt bewegen und verändern. Freude heißt die starke Feder in der ewigen Natur. Freude, Freude treibt die Räder in der großen Weltenuhr. Freundschaft mit der ganzen Welt ist mein Ziel. Genau in dem Moment, als die Raupe dachte, die Welt geht unter, wurde sie zum Schmetterling. Gerade ihre Unbeständigkeit macht die Welt so schön. Gleichgültigkeit ist die Vergeltung der Welt auf Mittelmäßigkeit. Glück: der Zustand des still lachenden Einsseins mit der Welt. Gott ist nur ein erdachtes Wort, die Welt uns zu erklären. Hoffnung ist der Anker der Welt. Ich behaupte, dass, wenn alle Menschen wüssten, was sie voneinander sagen, es nicht viel Freunde auf der Welt gäbe. Ich bin nicht für einen Winkel geboren, mein Vaterland ist diese ganze Welt. Ich kann die Welt nicht verändern, aber einen einzelnen Menschen: mich selber! Ich stelle fest, was die Welt braucht, und dann mache ich mich daran und versuche, es zu erfinden. In unserer Welt ist niemand ein Versager, der einem anderen seine Bürde erleichtert. Je kleiner das Sandkörnlein ist, desto sicherer hält es sich für den Mittelpunkt der Welt. Je mehr einer die Menschen und ihre Welt liebt, um so mehr will er sie verbessern. Je mehr jemand die Welt liebt, desto schöner wird er sie finden. Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen. Jeder Mensch lebt seine eigene Welt in unser aller Welt. Jeder sieht die Welt durch die Brille, die für seine Augen passt. Leben ist eine Chronik von Freundschaften. Freunde erschaffen die Welt jeden Tag neu. Liebe ist das große Amulett, das diese Welt in einen Garten verwandelt. Man entdeckt keine neuen Weltteile, ohne den Mut zu haben, alle Küsten aus den Augen zu verlieren. Man erkennt den Irrtum daran, dass alle Welt ihn teilt. Man hört in der Welt leichter ein Echo als eine Antwort. Man kann unmöglich in der Welt leben, ohne von Zeit zu Zeit Komödie zu spielen. Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei. Man soll die Welt nicht belachen, nicht beweinen, sondern begreifen. Missgunst: Es liebt die Welt, das Strahlende zu schwärzen. Mit der Lüge kommt man durch die ganze Welt, aber nicht wieder zurück. Musik allein ist die Weltsprache und braucht nicht übersetzt zu werden. Nicht das Geld, der Neid regiert die Welt. Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand: Jeder glaubt, genug bekommen zu haben. Nichts auf der Welt ist so weit wie der Weg vom guten Vorsatz zur guten Tat. Nichts Liebenswerteres in der Welt, als Dummheit, die schweigen kann. Nichts zu tun, rettet manchmal das Gleichgewicht der Welt, indem es erreicht, dass auch etwas Gewicht hat auf der leeren Schale der Waage. Niemand auf der Welt bekommt so viel dummes Zeug zu hören wie die Bilder in einem Museum. Nimm die Güte aus dem menschlichen Verkehr, und du hast die Sonne aus der Welt genommen. Noch immer haben die die Welt zur Hölle gemacht, die vorgeben, die zum Paradies zu machen. Nur die Gegensätze lehren einen die Welt kennen: Wer nicht ums Dunkel weiß, kann das Licht nicht erkennen. Nur durch das Extreme hat die Welt ihren Wert, nur durch das Durchschnittliche ihren Bestand. Nur wer einig ist mit der Welt kann einig sein mit sich selbst. Nur wer mit Leichtigkeit, mit Freude und Lust die Welt sich zu erhalten weiß, der hält sie fest. Oft sind es gut genutzte Mußestunden, in welchen der Mensch das Tor zu einer neuen Welt findet. Ohne Innerlichkeit gibt es keine äußere Welt, ohne Phantasie keine Realität. Schönheit genießen heißt die Welt verstehen. Schönheit ist der Sinn der Welt. Schönheit genießen, heißt die Welt verstehen. Sei selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen willst. Sieh in der Welt dich um und lerne an anderer Weisheit. Aber im innersten Kern bleibe dir selber getreu. So lange Herz und Auge offen, um sich am Schönsten zu erfreuen, so lange, darf man freudig hoffen, wird auch die Welt vorhanden sein. Und allem Weh zum Trotze verbleibe ich verliebt in die verrückte Welt. Vieles auf der Welt kommt zusammen, aber selten die richtigen Paare. Vieles geht in der Welt verloren, weil man es zu schnell verloren gibt. Was der Welt am meisten fehlt, sind Menschen, die sich mit den Nöten anderer beschäftigen. Was es auch Großes und Unsterbliches zu erstreben gibt: Dem Mitmenschen Freude zu machen, ist doch das Beste, was man auf der Welt tun kann. Was hilft mir die Weite des Weltalls, wenn meine Schuhe zu eng sind? Wenn die Welt klar wäre, gäbe es keine Kunst. Wenn du an dir nicht Freude hast, die Welt wird dir nicht Freude machen. Wenn du meinst, die ganze Welt sei schlecht, dann bedenke, dass Leute wie du darin leben. Wenn du recht betrübt bist, dass du meinst, kein Mensch auf der Welt könne dich trösten, so tue jemandem etwas Gutes, gleich wird es besser sein. Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die hübschen Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt. Wer die Vergänglichkeit der Welt erkennen will, sollte alte Zeitungen lesen. Wie unwichtig ist hinterher alles, was einmal so wichtig erschien. Wer die Welt vernünftig ansieht, den sieht auch sie vernünftig an. Wer die Welt will recht verstehn, muss ihr klar ins Auge sehn. Wer einmal sich selbst gefunden hat, der kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren. Wer in der wirklichen Welt arbeiten kann und in der idealen leben, der hat das Höchste erreicht. Wer keine Freude an der Welt hat, an dem hat die Welt auch keine Freude. Wer sich an andre hält, dem wankt die Welt. Wer auf sich selber ruht, steht gut. Wer sich für vieles interessiert, wird besser in der Welt zurechtkommen als jemand, für den nichts oder nur wenig einen Reiz hat. Wer wirklich weiß, wohin er gehen will, dem gibt die Welt auch den Weg frei. Wer zum Glück der Welt beitragen möchte, der sorge zunächst einmal für eine glückliche Atmosphäre in seinem eigenen Haus. Wie ist die Welt leer für den, der seinen Weg als Einzelgänger geht. Wie viel bist du von anderen unterschieden? Erkenne dich, leb mit der Welt in Frieden! Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum. Wir mögen die Welt durchreisen, um das Schöne zu finden, aber wir müssen es in uns tragen, sonst finden wir es nicht. Wisse, dass du eine zweite kleine Welt bist und dass die Sonne und der Mond in dir selbst sind und ebenso die Sterne. Wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht die ganze Welt für eine Stunde wie Heimat aus. Wo Blumen blühen, lächelt die Welt. Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.